Der Main ist der wichtigste rechte Nebenfluss des Rheins
und der längste innerdeutsche Fluss.
Der Main hat zwei kurze Quellflüsse, den Weißen und den
Roten Main. Die beiden Quellflüsse vereinigen sich südwestlich
von Kulmbach bei Schloss Steinenhausen.
Der 524 km lange Flusslauf führt, für mitteleuropäische
Flüsse ungewöhnlich, von Osten nach Westen und verläuft
dabei entlang mehrerer fränkischer Mittelgebirge, historischer
Kleinstädte, der markanten Silhouette Würzburgs und durch
das fränkische Weinbaugebiet. Kurz oberhalb der Mündung
bilden die durch zahlreiche Brücken verbundenen Mainufer Frankfurts
einen der schönsten großstädtischen Stadträume
Deutschlands.
Der Main ist mit einem mittleren Abfluss von 200 m³/s (Pegel
Frankfurt) nach Aare (550 m³/s) und Mosel (300 m³/s) der
drittwasserreichste Nebenfluss des Rheins.
Fischarten die hauptsächlich im Main anzufinden sind: Aal,
Barbe, Brachse,
Döbel, Flussbarsch,
Güster, Hecht,
Karpfen, Nase,
Rapfen, Rotauge,
Rotfeder, Schleie,
Ukelei, Wels
und Zander.